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Scheunenkonzert

| Konzert
Premiere in der Stadtscheune Velden

Am 22. März fand in der Stadtscheune in Velden eine gelungene Premiere statt: Das Scheunenkonzert wurde erstmals veranstaltet. Organisiert von der Stadtkapelle Velden, eröffnete Veltuna Brass mit „Fanfare Finale“ von Lukáš Zdeněk den musikalischen Abend.
Nach einer kurzen Begrüßung und dem Prélude aus „Cinq pour Cinq“ von Klaus-Peter Bruchmann übernahm das Querflötenquartett den nächsten Programmteil. Mit Stücken aus drei unterschiedlichen Genres stellten die vier Musikerinnen ihr Können unter Beweis. Das klassische Scherzo aus „Drei und das …“ von Franz Kanefzky, das traditionelle Stück „Die Kuckucke“ sowie das moderne Arrangement von „You Raise Me Up“ von Bert Appermont zeigten eindrucksvoll die Vielfalt musikalischer Stilrichtungen.
Im Anschluss war erneut Veltuna Brass an der Reihe und setzte das Programm mit einem Arrangement des französischen Kinderliedes „Frère Jacques“, bearbeitet von John Iverson, fort. Darauf folgte „Jesu, meine Freude“, komponiert von Johann Sebastian Bach und von Bill Holcombe neu arrangiert.
Nach dem Blechbläserquintett sorgte ein Wechsel zum Schlagzeugensemble für klangliche Abwechslung. Mit den Werken „Rondo Ritmico“ von Gert Bomhof sowie „Marching Rock“ von Joachim Schöpe stellten die Musiker ihre rhythmische Präzision unter Beweis und schufen einen spannenden Kontrast im Programm.
Anschließend übernahm erneut Veltuna Brass mit dem Arrangement „The Roaring Twenties“ von Paul Nagle. Danach entführte das Holzbläserquintett das Publikum in die Welt von Belle mit „Beauty and the Beast“ von Alan Menken, arrangiert von R. R. Hays. Auf diese bekannte Melodie folgte das ebenso populäre Thema aus dem Videospiel Mario Kart: Das „Super Mario Bros. Main Theme“ von Koji Kondo, arrangiert von Lin Y. E., begeisterte die Zuhörer.
Zum Abschluss des Programms präsentierte das Holzbläserquintett den Klassiker „Habanera“ aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet in einem Arrangement von Ray Thompson.
Den Schlusspunkt des Abends setzte Veltuna Brass. Zunächst erklang die bekannte Melodie aus „The Pink Panther“ von Henry Mancini in einem Arrangement von A. Frackenpohl. Nach einer kurzen Verabschiedung folgte außerdem das Werk „Kraken“ von Chris Hazell, arrangiert von Peter Grund.
Als Zugabe bildete schließlich „Hallelujah“ von Leonard Cohen in einer Bearbeitung von Frédéric Quinet den krönenden Abschluss. Für einen besonderen Überraschungsmoment sorgten dabei Oboentöne von der Empore.
Dank der engagierten Helferinnen und Helfer im Hintergrund wurde der Abend zu einem rundum gelungenen Ereignis. Es wird bestimmt nicht das letzte Scheunenkonzert gewesen sein. 
 

Ein herzlicher Dank gilt allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

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